Rursee-Marathon

5. November 2023

Der 26. Rursee-Marathon, der in diesem Jahr wieder Tausende von Läufern und begeisterten Zuschauern an den malerischen Rursee lockte, wurde zu einem herausragenden Erfolg. Der Veranstalter verzeichnete neue Rekorde, während die Sportler ein Top-Laufereignis in einer einzigartigen Atmosphäre erlebten. An beiden Tagen des Marathonwochenendes waren insgesamt über 1200 Läufer auf den anspruchsvollen Strecken unterwegs. Der Marathon-Club Eschweiler (MCE) schickte stolze 13 Mitglieder an die Startlinie, die sich den Herausforderungen des Rursee-Marathons stellten.

Am Sonntag, dem Höhepunkt des Events, standen der Marathon über die klassischen 42,195 Kilometer sowie ein 16,5-Kilometer-Lauf auf dem Programm. Beide Strecken waren geprägt von steilen Anstiegen, die selbst erfahrene Läufer zu Gehpausen zwangen. Doch die Teilnehmer wurden mit einer atemberaubenden Kulisse belohnt, die in ihrer Schönheit kaum zu übertreffen ist. Das Farbenspiel der Herbstblätter entlang der Laufstrecke wird den Läufern noch lange in Erinnerung bleiben.

Die volle Marathon-Distanz absolvierte Thomas Faust vom MCE. Nach 4:03:45 Stunden hatte er die anspruchsvolle Strecke bewältigt.

Für die 16,5-Kilometer-Wettkampfstrecke hatten sich 12 MCE-Mitglieder gemeldet. Holger Klein war der schnellste Läufer des Vereins und überquerte die Ziellinie nach beeindruckenden 1:19:32 Stunden. Michael Osmialowski erreichte das Ziel nach 1:23:00 Stunden, gefolgt von Melanie Dessi in 1:28:16 Stunden. Edgar Beume absolvierte die Strecke in 1:39:52 Stunden, Viviane Osmialowski in 1:49:34 Stunden und Iris Schmitz in 1:49:52 Stunden. Petra Massarczyk komplettierte das MCE-Team und überquerte die Ziellinie nach 1:55:54 Stunden. Als Jahresabschlussevent nutzten Markus Gilleßen, Tom Raschke, Andrea Spanu, Andreas Kliempt und Florian Hach die Gelegenheit, gemeinsam die Strecke in 1:28:50 Stunden zu bewältigen.

Bereits am Samstag zeigte Edgar Beume seine Vielseitigkeit, indem er auch die 5-Kilometer-Distanz in 27:08 Minuten erfolgreich bewältigte und sich über den Sieg in seiner Altersklasse freuen durfte. Jürgen Schmidt, der nach einer langen Verletzungspause sein Comeback feierte, absolvierte die Distanz in respektablen 29:06 Minuten.